
Kronen Zeitung
ADMIRA VOR RESTART:
Boss Muhr: „Wird uns nicht noch einmal passieren“
Die Admira startet am Dienstag mit Verspätung ins Zweitliga-Frühjahr, kann mit einem Dreier gegen die Young Violets auf Platz eins klettern. Das Hinspiel war Sportchef Ralf Muhr eine Lehre. Indes gibt es das Wiedersehen mit Willi Vorsager, der nach seinem Abgang kein Thema mehr war.
Schnee ade, auf ein Neues! Nach dem Wetterchaos samt Absage am Samstag ist der Platz in der Südstadt wieder bespielbar, startet die Admira am Dienstag gegen die Young Violets — spät aber doch – ins Zweitliga-Frühjahr. Und kann gleich an die Spitze klettern.
Die blau-gelbe Titel-Konkurrenz St. Pölten (1:2 bei der Vienna) und Amstetten (1:1 gegen Wels) ließ zum Auftakt jeweils Federn. „Platz eins würde den Spielern und Fans sicher taugen. Auch wenn das Ganze zu diesem Zeitpunkt natürlich keine Aussagekraft hat“, freut sich Sportchef Ralf Muhr auf den Heim-Restart.
Die Gäste verstärkten sich im Winter übrigens mit einem alten Bekannten. Willi Vorsager, der insgesamt 148 Pflichtspiele für die Admira absolvierte, trägt nun Violett. Viele Anhänger hätten sich nach dem Stripfing-Aus über eine Rückholaktion des Erz-Admiraners gefreut. Nie eine Option, Herr Muhr? „Als Peter Stöger noch hier war, wollten wir mit Willi verlängern. Er entschied sich damals aber gegen unser Angebot, wechselte am Ende nach Norwegen. Danach war er kein Thema mehr bei uns.“ Wobei: Not am Mann gibt’s ohnehin nicht.
„Er ist ein super Fußballer. Wir sind in der Verteidigung und im Mittelfeld jedoch richtig stark besetzt“, meint Muhr, dessen Elf im Hinspiel gegen die Jungveilchen nicht über ein 1:1 hinauskam. Beide Teams hatten im Finish in der Generali-Arena binnen einer Minute je einen Tausender vergeben.
„Wollen den Takt vorgeben“
„Das Spiel hab ich noch in bester Erinnerung. Wir hatten in Halbzeit eins alles im Griff, haben das Heft dann völlig unnötig aus der Hand gegeben. Das darf und wird uns nicht noch einmal passieren“, hofft Muhr, wohlwissend, dass die Young Violets eine Top-Saison spielen, auf Platz sechs rangieren. „Mit Vorsager und Hosiner haben sie erfahrene Fußballer drinnen, dazu viele Talente. Trotzdem wollen wir die Intensität und den Takt vorgeben.“
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